Chrysanth von Steinbüchel-Rheinwall
ARCHITEKT  -  FOTOGRAF   I    ARCHITECT  -  PHOTOGRAPHER

WILLKOMMEN AUF MEINEM PORTFOLIO! 
WELCOME TO MY PORTFOLIO!
"Don’t shoot what it looks like. Shoot what it feels like.”
"Fotografiere nicht wie es aussieht, sondern wie es sich anfühlt.”
David Alan Harvey ​​​​​​​

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl meiner Arbeiten. Kein permanentes Set-up, sondern - in der Sprache der Fotografie - eher eine " Momentaufnahme".  Struktur und Inhalt werden sich weiter entwickeln. Neue Projekte können entstehen, ebenso können Bilder bei den unterschied-lichen Themengruppen hinzugefügt oder entfernt werden. Mein Portfolio steht für Kontinuität und Erneuerung und reflektiert meine Bewusstseins-, Interessen- und Gefühlslage.
Die Fotografie beschäftigt mich seit meiner Jugend; anfänglich noch die analogen Möglichkeiten einschließlich Bearbeitung in der Dunkelkammer.  Beides eine gute Grundlage und Sehschule! Mit Einführung der digitalen Technik haben mich deren Möglichkeiten von Beginn an fasziniert.  Dabei nimmt die digitale Nachbearbeitung meist ebenso viel Zeit in Anspruch wie die Zeit der Aufnahme.
Fotografieren ist scheinbar so leicht! Es ist zweifellos noch nie so einfach gewesen, "ansehbare" Aufnahmen zu machenMit den heutigen Geräten mehr denn je.  Mit höherem Anspruch, wachsender  Erfahrung wird es allerdings zunehmend schwieriger, das besondere Bild entstehen zu lassen.
       "Am schwersten fällt es uns, das zu sehen, was wir vor Augen haben.” (J. W. Goethe)
Erfahrungsgemäß geht man meist achtlos an Dingen oder Situationen vorbei, die es wert wären, sie länger zu betrachten, das Besondere in ihnen zu sehen, zu entdecken. Ich bin Architekt. Hieraus begründet sich sicherlich meine besondere Liebe zur Landschaft und zur Abstraktion, d. h. zur Loslösung vom Gegenständlichen. Die den Dingen innewohnende Ordnung, natürliche und künstliche Strukturen, im Großen wie im Kleinen, suche ich. Ich suche zu vereinfachen, liebe das Minimalistische. 
Die Realität zu dokumentieren, ist nicht mein Ziel, viel mehr sie zu interpretieren oder so wiederzugeben, wie ich sie sehe und empfinde. Meine Bilder sind subjektiv, selten objektiv. Ich respektiere die Realität, jedoch die nachträgliche Bildbearbeitung ist mir wichtig. Ich versuche dabei das Charakteristische zu betonen, zu verstärken, aber ich vermeide die Manipulation. Dabei ist mir bewusst, dass bereits mit der Wahl des Bildausschnitts die Manipulation der Wirklichkeit beginnt.
Mein Antrieb: 
          „Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als                         du gestern warst!”.  (Japanische Weisheit.)